Don & Giovannis (IT, CH)

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Klassik-Crossover faszinierend anders…

Die Idee: Der lyrische Tenor Andreas Winkler ist Österreicher mit italienischen Wurzeln und schon seit über zehn Jahren als Opernsänger international tätig. Seit 2003 ist er zudem festes Ensemblemitglied am Opernhaus Zürich. Über die Jahre reifte die Idee, Opernmelodien einem breiteren Publikum zugänglich zu machen. Ohne übertriebene Ehrfurcht wagen sich fünf Spitzenmusiker an die Stücke der großen Meister und verwandeln sie in zauberhafte Klänge.

Klassik Crossover einmal völlig anders: innovativ, intim und reduziert aufs Wesentliche. Don & Giovannis machen sich die berühmtesten Opernmelodien zu eigen, indem sie sie in populäre, nostalgische Lieder verwandeln und sich dabei nur auf eine Tenorstimme und ihre vier Instrumente beschränken.

Arien von Verdi, Puccini, Bizet, Händel, Mozart oder Wagner treffen auf Tango, Swing, Flamenco, Klezmer- oder Balkanklänge und verschmelzen zu einem explosiven Klangmosaik, das gleichermaßen vielschichtig und einzigartig klingt.

Ohne Ehrfurcht, doch mit respektvoller Sensibilität transformieren die Musiker die großen Melodien des alten Europas und verbinden sie mit mediterraner Leichtigkeit.

Ein neues Ensemble mit einem unverwechselbaren Sound ist geboren:

Don & Giovannis

 

Bio: Andreas Winkler
Der österreichische Tenor Andreas Winkler ist in Innsbruck aufgewachsen und hatte schon früh, als Knabensolist bei den Wiltener Sängerknaben, Kontakt mit Gesang. Sein Debüt als professioneller Opernsänger erfolgte 2001 am Theater für Niedersachsen in Benjamin Brittens „The Rape of Lucretia“. Seitdem feierte er in ganz Europa, Japan und den USA Erfolge als Operninterpret und Konzertsänger.

Hervorzuheben sind dabei Auftritte beim Schleswig-Holstein Musikfestival, bei den Schwetzinger Festspielen, dem Teatro Verdi Triest und der Bayrischen Staatsoper München. Als Konzertsänger wurde er an so berühmte Konzertpodien, wie die Severance Hall in Cleveland, die Kölner Philharmonie, das Gewandhaus in Leipzig, die Orchard Hall in Tokio, die Royal Festival Hall in London oder die Tonhalle in Zürich geladen. Er arbeitete mit so renommierten Dirigenten, wie Nikolaus Harnoncourt, Franz Welser-Möst, Daniele Gatti, Thomas Hengelbrock oder Marc Minkowski. Auch die Zusammenarbeit mit so bekannten Regisseuren wie Jürgen Flimm, Matthias Hartmann, Peter Konwitschny,  Helmuth Lohner oder Martin Kušej prägten ihn nachhaltig.

Seit 2003 ist der Tenor am Opernhaus Zürich engagiert, wo er sehr erfolgreich als Vasek in Die verkaufte Braut debütierte. Weitere wichtige Rollen seines Repertoires sind: Valletto in L`Incoronazione di Poppea, Jaquino in Fidelio, Camille de Rosillon in Die lustige Witwe, Ferrando in Cosi fan tutte oder Pedrillo in Die Entführung aus dem Serail.

 

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