Maïa Barouh (JPN)

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Hypermoderner Sound trifft japanische Tradition
Maïa Barouh, geboren in Tokio, ist Tochter des französischen Erfolgskomponisten – Pierre Barouh („Un homme et une femme“ war sein Welthit). Die Sängerin, Flötistin und Komponistin ist um die ganze Welt gereist und hat dabei unterschiedliche musikalische Einflüsse gesammelt, welche sie in einen zeitgenössischen Elektro-Kontext bringt.

Maïa Barouh verwendet eine seltene Stimmtechnik, die von einer Insel im Süden Japans stammt und gestaltet damit einen überwältigenden Sound. Mit Querflöte, einer sehr markanten, südjapanischen Stimmtechnik und ihrer außergewöhnlichen Bühnenperformance zieht sie weltweit das Publikum in ihren Bann. Ihre Stücke sind größtenteils Eigenkompositionen. Sie selbst bezeichnet ihren Stil als „electro, roots, japanese, pop with punk influences“. Das Ergebnis ist ein völlig neuartiger Klang: Mit ihrem einzigartigen Gesang, dem Einsatz von exzellenten Musikern, Computern und Querflöte kreiert sie aufregende Arrangements. Dazu singt Maïa Barouh hauptsächlich auf Japanisch. Eine spannende Mischung aus uralter Tradition, futuristischen Elektro-Beats und musikalischen Einflüssen aus der ganzen Welt.

Maïa Barouh hat bereits vier Platten veröffentlicht und mit Künstlern wie Cyro Baptista, Arto Lindsay, Kip Hanrahan und Yasuaki Shimizu zusammengearbeitet. Ihr neuestes Album Kodama (auf Deutsch „Echos“) hat der renommierte Weltmusik-Produzent Martin Meissonnier herausgebracht.

 

„Eine explosive Kuriosität, wie ein wildes Tier ohne Hemmungen“

Asahi (japanische Tageszeitung)

 


 

Maïa Barouh Kurz-Bio
Maïa Barouh wurde in Tokio als Tochter einer japanischen Mutter und des französischen Erfolgskomponisten – Pierre Barouh („Un homme et une femme“ war ein Welthit) geboren. Die Sängerin und Flötistin ist um die ganze Welt gereist und hat dabei unterschiedliche musikalische Einflüsse gesammelt, die sie in einen zeitgenössischen Elektro-Kontext bringt.  Maïa Barouh verwendet eine seltene Stimmtechnik, die von einer Insel im Süden Japans stammt und gestaltet damit einen überwältigenden Sound. Heute lebt sie in Frankreich und England, wo sie sie – neben Japan – regelmäßig tourt.

CD Kritik zum aktuellen Album
(Quelle http://www.weltmusik-magazin.de/?p=10082)
“Kodama” (“Echos”) ist das klangstarke Ergebnis dieser Anstrengungen. Dass Maïa Barouh eine ungewöhnliche Musikerin ist, hört man gleich. Der erste Titel klingt gleich sehr stark nach japanischem Folk-Elektro-Beat. Die japanische Gesangsschule hat deutliche Spuren hinterlassen. Die Stimme wird nicht nur zum Singen verwendet, sie setzt sie effektvoll auch als Rhythmusinstrument oder für Schreie ein. Das klingt sehr außergewöhnlich und ist von ungemein starker Wirkung. Die japanische Färbung der Musik ist nicht bei jedem Titel gleich stark. Dennoch ist Nippon sehr häufig herauszuhören. Gesungen wird meist auf japanisch.

Maïa Barouh präsentiert mit “Kodama” einen genialen und modernen Elektro-Beat-Stilmix mit leichtem Industrial-Anteil und starker asiatischer Färbung. Die passende Produktion stammt von keinem Geringeren als Martin Meissonnier. “Kodama” ist in unseren Augen ein absolutes Spitzenalbum!


 

 

Tour: