Rüdiger Baldaufs „Jackson Trip“ (DE)

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Genial kreative Reise durch das Repertoire von Michael Jackson.

Wenn einer der vielseitigsten Trompeter Deutschlands die Ausnahmeband seiner Wahl zusammentrommelt, um ein paar Songs von Michael Jackson neu zu interpretieren, dann ist das gleich mehrfach ein Grund zur Freude.

Zum einen bleibt Baldauf, der bereits mit Shirley Bassey, Joe Zawinul oder Maceo Parker tourte und an Produktionen mit George Duke, Ray Charles, James Brown, oder Barbara Streisand beteiligt war, seiner ausgeprägten Leidenschaft für Funk und Soul treu und geht grandios respektvoll mit den Songs um, die ihn prägten. Zum anderen stürzt er sich erfreulich umtriebig in das brandneue Projekt und lässt dabei modernsten Pop-Jazz entstehen, der superkreativ und technisch versiert ist bis ins kleinste Detail.

Überraschend ist sicher, dass die vierköpfige Band um Rüdiger Baldauf ohne Vocals auskommt und nicht nur einmal sehr lässig mit den Erwartungen des Publikums spielt. So entsteht ein dichter Soundteppich, in den man sich getrost fallen lassen könnte, würde er nicht so viel Spaß machen. Alles in allem ein gigantisches, geniales Medley, fein gestrickt von Baldauf (Trumpet, Flugel), Thomas Heinz (Drums, u.a. Tarja Turunen, Mousse T.), Marius Goldhammer (Bass, u.a. Chaka Kahn, Max Mutzke, Joy Denalane, Edo Zanki) und Christian Frentzen (Keyboards, u.a. Jule Neigel, Marla Glen, Stefanie Heinzmann).

Baldauf selbst beschreibt Jackson Trip, das sein zweites eigenes Projekt nach dem erfolgreichen Jazzalbum Own Style ist, als Reise durch ein unvergessliches, einzigartiges musikalisches Repertoire. Ein gutes Gefühl, mit ihm aufzubrechen und anzukommen.

Rüdiger Baldaufs „ Jackson Trip“ – eine instrumentale und jazzige Hommage an einzigartige Titel von Michael Jackson.

 

 

Rüdiger Baldauf
13 Jahre lang war Rüdiger Baldauf der Trompeter der Tonight Show „TV TOTAL“ und zuvor in der „RTL-Samstag -Nacht Show“. Er spielte im „Orchester Paul Kuhn“ und dem  „United Jazz & Rock Ensemble“, tourte mit Udo Jürgens, Shirley Bassey, Joe Zawinul, Maceo Parker und spielte Produktionen mit Musikgrößen wie George Duke, Ray Charles, Phil Woods, John Scofield, James Brown, Seal, Liza Minelli, Michael Buble oder Barbra Streisand…  2010 wurde es Zeit für eine eigene Band. Gleich mit seinem ersten Album „Own Style“ erreichte er Platz 23 in den deutschen Jazz Charts. Bei „The Jackson Project“ erwartet Zuhörer- und -seher ein innovatives Quartett, verwurzelt im Jazz und doch im Funk und Soul zu Hause.

 

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